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Reis-Diätetische Ballaststoffe | Verabschieden Sie sich vom Heißhunger und genießen Sie eine bessere Stimmung

Jul 09, 2026

1. Blutzucker auf einer Achterbahn, Emotionen auf einer Wippe

Haben Sie das schon einmal erlebt? Gegen vier oder fünf Uhr nachmittags knurrt Ihr Magen, Sie haben noch einen Haufen Arbeit zu erledigen, und ein Kollege fragt beiläufig: „Ist der Vorschlag fertig?“ Plötzlich explodieren Sie vor Ärger, als ob Sie wie ein Feuerwerk gezündet worden wären. Danach fragen Sie sich: „Ich bin normalerweise eine ruhige Person. Warum habe ich gerade meine Fassung verloren?“

Seien Sie nicht zu streng mit sich selbst. Es liegt nicht daran, dass Sie ein schlechtes Temperament oder einen Persönlichkeitsfehler haben. Es handelt sich vielmehr um ein physiologisches Phänomen mit einem wissenschaftlichen Namen – „Hanger“ (wörtlich: hungrig + wütend ). Der Begriff tauchte erstmals 1956 in einer psychologischen Fachpublikation auf und wurde 2018 offiziell ins Oxford English Dictionary aufgenommen.

Einfach ausgedrückt ist „Hanger“ ein Alarmsignal Ihres Körpers: Ihr Blutzuckerspiegel sinkt, und Ihre Emotionen geraten außer Kontrolle.

Warum werden Menschen hungrig reizbar? Der Grund ist einfach. Während längerer Fastenperioden sinken die Glukosespiegel im Körper kontinuierlich. Starke Schwankungen des Blutzuckers beeinträchtigen direkt das endokrine System und das zentrale Nervensystem und führen zu einer abnormalen Ausschüttung von Adrenalin und Stresshormonen. Dadurch können negative Emotionen wie Angst, Reizbarkeit und Frustration plötzlich schwer zu kontrollieren werden.

Wenn Sie daher die Neigung, sich leicht zu reizen, grundsätzlich überwinden möchten, sind die Stabilisierung Ihres Blutzuckerspiegels und die Unterstützung Ihrer Darmgesundheit die entscheidenden Lösungsansätze.

2. Der Darm ist das »zweite Gehirn« – Ihre Emotionen entstehen tatsächlich in Ihrem Bauch

Möglicherweise wissen Sie das nicht, aber der menschliche Darm wird oft als „zweites Gehirn“ bezeichnet. Der Magen, der Dünndarm und der Dickdarm senden kontinuierlich Signale an das Gehirn bezüglich Hunger, Sättigung, Blähungen und Verdauungsbeschwerden. All diese Signale werden über ein spezielles Kommunikationsnetzwerk namens Darm-Gehirn-Achse , das eine bidirektionale Kommunikation ermöglicht, übermittelt. Etwa 80 % seiner Nervenfasern leiten Signale vom Darm zum Gehirn und beeinflussen dadurch direkt, wie wir unsere Emotionen wahrnehmen. Mit anderen Worten: Wie sich Ihr Darm anfühlt, bestimmt weitgehend, wie Sie sich emotional fühlen.

Noch überraschender ist die Tatsache, dass die sogenannten »Glücksbotenstoffe« – Serotonin und Dopamin – überwiegend im Darm produziert werden. Mehr als 90 % des Serotonins und über 50 % des Dopamins werden von der Darmmikrobiota synthetisiert. Serotonin hilft, Angstzustände zu lindern und die Stimmung zu stabilisieren, während Dopamin Gefühle von Freude und Motivation vermittelt. Ist Ihre Darmmikrobiota gesund, werden diese »Botenstoffe des Glücks« kontinuierlich produziert. Wird das mikrobielle Gleichgewicht gestört, nimmt die Produktion dieser Neurotransmitter ab, wodurch Menschen empfindlicher werden, sich niedergeschlagen fühlen und schlechter schlafen.

Emotionale Stabilität kann also tatsächlich »mit der Nahrung aufgenommen« werden. Der Schlüssel liegt darin, ob die von Ihnen verzehrten Lebensmittel die kleinen »Arbeiter« in Ihrem Darm angemessen ernähren.

3. Reis-Dietary-Fiber: Auf dem Weg zur emotionalen Stabilität durch die Ernährung

Als Grundnahrungsmittel, das seit Tausenden von Jahren weitergegeben wird, ist Reis tief in den Ernährungsgewohnheiten der Menschen in Ostasien verwurzelt und stellt eine wesentliche Energiequelle dar. Reis-Dietary-Fiber (auch bekannt als Reisfaser ) wird direkt aus Reis gewonnen. Es handelt sich um eine natürliche, sanfte und hochwertige Quelle für Ballaststoffe, die sich besonders gut an das Verdauungssystem asiatischer Bevölkerungsgruppen anpasst und daher eine ausgezeichnete Wahl zur Unterstützung der Blutzuckerregulation sowie zur Aufrechterhaltung der Darm-Hirn-Achse darstellt.

Glättet Blutzuckerschwankungen und sorgt für langanhaltendes Sättigungsgefühl, wodurch Reizbarkeit reduziert wird

Nach dem Eintritt in den Magen nimmt Reis-Diätetische-Faser Wasser auf und bildet eine gelartige Schutzschicht. Diese Schicht umhüllt Stärkekörner und verlangsamt die Verdauung von Kohlenhydraten sowie die Aufnahme von Glukose, wodurch blutzuckerbedingte Schwankungen wie bei einer Achterbahn vermieden werden. Zudem verlängert sie das Sättigungsgefühl und verringert die Wahrscheinlichkeit, kurz nach der Mahlzeit erneut einen Blutzuckerspiegelabfall zu erleben; dadurch wird Heißhunger bereits an der Wurzel reduziert.

Ernährt nützliche Darmbakterien, damit diese kontinuierlich „Glück“-Neurotransmitter produzieren

Reis-Dietary-Fiber wird im Dünndarm nicht vollständig verdaut. Stattdessen gelangt sie in den Dickdarm, wo sie zu einer gezielten Nahrungsquelle für nützliche Darmbakterien wird. Durch Fermentation entstehen kurzkettige Fettsäuren, die dazu beitragen, das Darmmikrobiom zu optimieren und das Wachstum nützlicher Bakterien zu fördern. Eine gesunde mikrobielle Gemeinschaft synthetisiert kontinuierlich Serotonin und Dopamin, die beruhigende Signale über die Darm-Hirn-Achse weiterleiten. Bei langfristiger Einnahme kann dies helfen, Reizbarkeit und niedergeschlagene Stimmung zu verbessern.

Essen Sie gesund. Wählen Sie die richtige Ballaststoffquelle. Beginnen Sie mit Reis-Dietary-Fiber, um eine gute Stimmung zu fördern. Schließlich kann nur ein sorgfältig gepflegter Darm eine ruhige und ausgeglichene Seele hervorbringen.

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